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Bitte schreiben Sie an das Internationale Olympische Komitee

Write to the International Olympic Committee in German.
Click HERE for English.

Countdown to PyeongChang 2018:

Boycott Pyeongchang_1440x2160_p
Die Olympischen Winterspiele 2018 in PyeongChang sind schon in einem Jahr und inzwischen ist die Kommunikation zwischen den verschiedenen Mitgliedern des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) und den Organisatoren in der Gastgebernation, Südkorea bereits gut etabliert.
Dies ist also der perfekte Zeitpunkt, um sich an das IOC zu wenden, um Südkorea zu drängen, die brutale Folter und Tötung von Tieren - die allgemein als Heimtiere angesehen werden - zu stoppen, indem der entsetzlich grausame Hunde und Katzen-Fleisch Handel unterbunden wird.
Senden Sie bitte schnell eine Nachricht online und einen Brief an das IOC, in dem Sie um seine Hilfe bitten.

IOC Social Media:

  • Klicken Sie HIER, um eine Nachricht online zu senden.
  • Senden Sie einen Brief.

    The International Olympic Committee
    Château de Vidy
    Case postale 356
    1001 Lausanne
    Switzerland

  • Senden Sie eine Kopie ihres Schreibens an das PyeongChang 2018 Olympic Organizing Committee.

    The PyeongChang Organizing Committee for the 2018 Olympic & Paralympic Winter Games
    108-27, Olympic-ro, Daegwallyeong-myeon, Pyeongchang-gun, Gangwon-do 25347, Postal code 25347
    Republic of Korea

    The PyeongChang Organizing Committee for the 2018 Olympic & Paralympic Winter Games
    17-3, Gyodonggwangjang-ro 100beon-gil, Gangneung-si, Gangwon-do, Postal code 25512
    Republic of Korea

    The PyeongChang Organizing Committee for the 2018 Olympic & Paralympic Winter Games
    69, Baekjegobun-ro, Songpa-gu, Seoul, Postal code 05556
    Republic of Korea

    PyeongChang 2018 Olympische Organisationskomitee Adressen in Koreanisch:

    2018 평창 동계올림픽대회 및 동계패럴림픽대회 조직위원회
    강원도 평창군 대관령면 올림픽로 108-27 (우) 25347
    Republic of Korea

    2018 평창 동계올림픽대회 및 동계패럴림픽대회 조직위원회
    강원도 강릉시 교동광장로 100번길 17-3 (교동) (우) 25512
    Republic of Korea

    2018 평창 동계올림픽대회 및 동계패럴림픽대회 조직위원회
    서울특별시 송파구 백제고분로 69번지 (잠실동) (우) 05556
    Republic of Korea

  • Tätigen Sie den Anruf.
    Phone +41 21 621 61 11
    Fax +41 21 621 62 16

Empfohlene Nachricht für das ‚IOC’-Online Kontakt Formular:

An den IOC: Die südkoreanische Regierung unternimmt nichts, um den entsetzlich grausamen und unmoralischen Hunde- und Katzefleischhandel endlich zu beenden; ein Handel, der die Verwendung von unregulierten Drogen & Nahrung, unkontrollierte Emissionen von belasteten Abfällen von den Hundefarmen und die offenkundige Folter und grausame Tötung der Tiere für den Konsum zulässt. Sie heben hervor, dass: "Sport bietet breite Möglichkeiten zur Förderung…weit reichende Maßnahmen für die ökologische, soziale und wirtschaftliche Entwicklung in der gesamten Gesellschaft". Wir fragen: Wie kann man diese Gefahren für die Gesundheit & Ernährung in Südkorea zulassen? Geht eine nachhaltige Veränderung der Umwelt nicht über die Sportarena hinaus? Und welche Wirkung muss diese Grausamkeit und das schreckliche Schlachten auf koreanische Kinder haben? IOC-Mitglieder, im Namen des Mitgefühls und dem Wohle des koreanischen Volkes, bitten wir Sie nach Möglichkeiten zu suchen, diese Bedenken zu äussern durch ihre "Partnerschaft zwischen PyeongChang 2018 und dem Ministerium für Bildung", durch das IOC und durch den Standpunkt des OIC "als Katalysator für die nachhaltige Veränderung" zu agieren.

Suggested message for IOC's online contact form:

To IOC: The S. Korean Govt does nothing to stop the horrendously cruel & unethical dog /cat-meat trades; trades which allow use of unregulated drugs & food, uncontrolled emissions of polluted waste from dog farms, & overt torture & killing of the animals for consumption. You state: “Sport presents broad opportunities to promote…far-reaching actions for environmental, social & economic development across society”. We ask: how can these health hazards & eating practices be allowed to continue in Korea? Does not a lasting change for their environment need to stretch beyond the sporting arena? And, what sort of effect must this open cruelty & horrific slaughtering have on Korean children? IOC Members, in the name of compassion, right, & for the good of the Korean people, we ask you to look for ways of addressing these concerns through your ‘partnership between PyeongChang 2018 & the Ministry of Education’ & through the IOC’s position of “being a catalyst for lasting change”.

Empfohlene Nachricht für den Brief an den IOC:

Liebe Mitglieder des Internationalen Olympischen Komitees,

Auf der IOC Internetseite heißt es, dass "Der Sport bietet breite Möglichkeiten zur Förderung … weit reichende Maßnahmen für die ökologische, soziale und wirtschaftliche Entwicklung in der gesamten Gesellschaft", und dann wird weiter ausgeführt, "für die sieben Jahre der Vorbereitung nach der Wahl als Austragungsort, und für viele Jahre darüberhinaus. Die Geschichte ist über die Stadt, das Land und seine Menschen. Die Menschen erwarten, dass die Spiele zu einem Katalysator für die nachhaltige Veränderung werden- eine Veränderung, die weit über die Sport Performance und Einrichtungen hinausgeht."

Deshalb bitten wir Sie, schauen Sie sich dieses Video an: http://youtu.be/3uR8R8Mu70Q

Wir glauben, dass es eine wichtige und weitreichende Maßnahme wäre - aus umweltpolitischen, gesundheitlichen, sozialen und ethischen Gründen - auf das Ende des Hunde- und Katzenfleischhandels in Südkorea hinzuarbeiten.

Und die Vorbereitungen für die Veranstaltungen 2018 PyeongChang wäre der perfekte Zeitpunkt, dies zu tun.
Tatsache ist, dass Koreaner glauben, dass je länger der Schmerz und das Leiden eines Tieres währt, desto besser werden die Fleischerzeugnisse hinsichtlich ihrer Wirkung für die Männlichkeit und auf die Gesundheit (Hunde werden gehängt, durch Stromschläge getötet, lebendig gekocht oder verbrannt).

Herr Pyo Chang Won, Vorsitzender des Ausschusses für Tierschutz der südkoreanischen Nationalversammlung, kommentierte eine Kindheitserinnerung "Ich habe mehrere barbarische Schlachtungen von Hunden am Seeufer und in der benachbarten Stadt miterlebt." Eine Erinnerung ,die ihn zweifellos immer noch quält.

Wir fragen: Welche Wirkung muss diese offenkundigen Grausamkeit und das schreckliche Abschlachten von Haustieren auf die Kinder in Südkorea haben?

Tatsache: Die gezüchteten Hunde sind vollgepumpt mit Antibiotika und Medikamenten. „Der Verzehr von Fleisch mit hochkonzentrierten Antibiotika verursacht schwerwiegende toxische Folgen auf den menschlichen Körper ...und wird langfristig zu Krebs und Diabetes führen."
-Dr. Tae-Yo HankookIlBo, Ha, 7/4/11.

Südkorea ist kein armes Land; es hat die 14. größte Wirtschaft der Welt und ist die Heimat für globale Marken wie Samsung und Hyundai. Aber geschätzte 2,5 Millionen Hunde und Katzen werden jedes Jahr in Südkorea geschlachtet und gegessen und die Regierung unternimmt nichts, um dieses profitgetriebene, steuerfreie und unregulierte Gewerbe zu unterbinden, das in dem sogenannten Boknal 'Festival' seinen Höhepunkt findet.

Wir fragen: Wie können solche Gefahren für die Gesundheit und Ernährungsgewohnheiten erlaubt werden in Korea?

Tatsache: Hundefarmen sind unhygienisch und führen zu inakzeptablen Verschmutzungen der Wasserläufe und Belästigung durch Gestank und Lärm (um Hunde vom Bellen abzuhalten sind ihre Trommelfelle häufig beschädigt).

Wir fragen Sie: Sollte eine langfristige und nachhaltige Veränderung für die Umwelt in Kroea nicht über die sportliche Arena hinausgehen?

Dieser beschämende Handel muss endlich beendet werden. Die südkoreanische Regierung muss endlich Massnahmen ergreifen, um den Hunde- und Katzenfleischkonsum zu verbieten.
Deswegen bitten wir im Namen der Gerechtigkeit und des Mitgefühls und auch für das Wohl der Leute von Südkorea, dass das Internationale Olympische Kommitee Möglichkeiten sucht, um diese Bedenken zu kommunizieren durch ihre neue Partnerschaft zwischen Pyeong Chang 2018 und dem Bildungsministerium und durch die Position des IOC als „Katalysator für nachhaltige Veränderungen zu agieren.

Vielen Dank!

[ Ihr Name, Stadt, Land]

P.S. Bitte beachten Sie auch unsere Online Petition, die gerade im Gang ist: Boykott der olympischen Winterspiele in PyeongChang 2018 in Süd Korea, Eine Hundefleisch essende Nation! https://www.change.org/p/boycott-pyeongchang-2018-winter-olympics-in-south-korea-a-dog-eating-nation
169,360 Unterschriften gesammelt, Stand 10/27/2016.

Suggested message for the postal letter to the IOC:

Dear members of the International Olympic Committee,

The IOC web-site states that “Sport presents broad opportunities to promote … far-reaching actions for environmental, social and economic development across society”, and it then goes on to note that “for the seven years of preparation following the election of the host city, and for many years beyond, the story is about the city, the country and its people. People expect the Games to be a catalyst for lasting change—a change that ranges far beyond sport performance and facilities.”

Therefore, we ask you to please watch this video: http://youtu.be/3uR8R8Mu70Q

We believe that an important, far-reaching action - for environmental, health, social and ethical reasons - would be to work towards ending the dog and cat-meat trades in South Korea. And preparations for the PyeongChang 2018 events would be the perfect time to do so.

Fact: Koreans believe that the more pain and suffering an animal endures, the more beneficial the meat product will be to virility or health (dogs are hanged, electrocuted, boiled alive or burned to death). Mr Pyo Chang Won, the chairman of the Animal Welfare Committee of the Korean National Assembly, commented on a childhood memory of his “I witnessed several barbaric slaughters of dogs by lakeside and in the neighboring town.” A memory that, no doubt, haunts him still.

We ask: what sort of effect must this overt cruelty and horrific slaughtering of companion animals have on the children of Korea?

Fact: Farmed dogs are pumped full of antibiotics and medicines but “Consuming meat concentrated with high level of antibiotics will cause severe toxic effects in the human body, and will cause endocrine disruption in the long term and eventually lead to cancer and diabetes.” – Dr. Tae-Yo Ha, HankookIlBo, 7/4/11. South Korea is not a poor country; it has the world’s 14th largest economy and is home to global brands such as Samsung and Hyundai. However, an estimated 2.5 million dogs and thousands of cats are slaughtered and eaten each year in South Korea, and the Government does nothing to end these profit-driven, tax-free, unregulated trades, which peak at the Boknal so-called ‘festival’.

We ask: how can such health hazards and eating practices be allowed to continue in Korea?

Fact: Dog farms are unsanitary and produce unacceptable levels of pollution to waterways, and through stench and noise (dogs frequently have their eardrums burst to deter barking).

We ask: does not a lasting change for the environment in Korea need to stretch beyond the sporting arena?

These shameful trades must be stopped – the South Korean Government must take action to ban dog and cat-meat consumption.

Therefore, we also ask: in the name of compassion and justice, and for the good of the people of Korea, that the International Olympic Committee looks for ways of addressing these concerns, through their new ‘partnership between PyeongChang 2018 and the Ministry of Education’, and through the IOC’s position of being a catalyst for lasting change.

Thank you!

[Your name, City, Country]

P.S. Please see the online petition in progress: Boycott PyeongChang 2018 Winter Olympics in South Korea, A Dog Eating Nation! https://www.change.org/p/boycott-pyeongchang-2018-winter-olympics-in-south-korea-a-dog-eating-nation 169,360 signatures collected as of 10/27/2016.

boycott-pyeongchang-2018-action

BOYCOTT CRUELTY,  BOYCOTT KOREA

Video: CARE(Coexistence of Animal Rights on Earth). Moran Dog Meat Market/Slaughterhouse, Seongnam, South Korea.

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  1. atilla urbay
    atilla urbayOctober 22,17

    must stop this barbaric,primitive customs…

  2. Lily Horstman
    Lily HorstmanOctober 22,17

    Olympic Committee: The most barbaric, most sadistic cruelty towards innocent cats and dogs I happening on a daily basis in South Korea. Don’t pretend it doesn’t exist. The whole world is watching. This is a country that allows psychopaths to torture dogs and cats. Do something to STOP it!!! Who is not against it, is with it.

  3. Isabel Santos
    Isabel SantosOctober 23,17

    Stop killing dogs and cats! It is terrible! They are not food! The world hate you for that!

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