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Stoppt Hunde und Katzen-Verzehr in SüdKorea!

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Hundefarm in Yongdang, Yangsan, SüdKorea. Foto: Nami Kim Team

Hundefarm in Yongdang, Yangsan, SüdKorea. Foto: Nami Kim Team

Sign Petition_GermanUnterzeichnet und teilt die Petitionen! “Die Welt ist ein gefährlicher Ort: nicht wegen denen, die BÖSES tun—sondern wegen denen, die NICHTS DAGEGEN tun.” -Albert Einstein

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Video: The Dog Meat Professionals: South Korea, The Korea Observer.

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Video: SaveKoreanDogs.org(Korean Dogs Sanctuary).

Grausame Realität

Süd Korea hat ein Wirtschaftssystem, das an 14.Stelle der Welt steht und ist Heimat von globalen Handelsmarken wie Samsung, Hyundai, Kia, LG, SK und Daewoo. Dennoch ist es auch ein Land, in dem jedes Jahr rund 2,5Millionen Hunde und tausende Katzen geschlachtet und verspeist werden.

Gezwungen, andauernden Mangel und Quälerei vom Tag ihrer Geburt an bis zum Tag ihrer Schlachtung zu erdulden, werden Hunde ihr Leben lang in beengten, dreckigen, Stelzen-Käfigen gefangen gehalten. Es gibt keinen Schutz gegen das extreme Wetter. Sie bekommen kein Wasser, keine Abwechslung, keine Zuwendung oder angemessene medizinische Hilfe und sie berühren niemals den Boden unter ihren Pfoten. Ihre Trommelfelle werden zerstört, um Bellen zu vermeiden.

Am helllichten Tag, oft vor anderen, noch lebenden Hunden, werden sie mit Strom getötet, erhängt, totgeschlagen, werden ihre Kehlen aufgeschlitzt oder werden sie totgekocht oder abgeflemmt. Das ist eine profitorientierte, steuerfreie, unregulierte Industrie, die aggressiv den Mythos verbreitet, dass Hundefleisch zu essen, Potenz und sexuelle Ausdauer steigern könnte! Der Verzehr gipfelt in den heissesten Tagen des Sommers (Boknal).

Koreaner behaupten, je mehr ein Hund leidet, desto besser ist sein Fleisch. Deshalb werden viele Hunde vor dem Tod sadistisch extremer Angst und Leid ausgesetzt. Katzen werden vielfach lebendig gekocht, um „Gesundheitstonikum“ herzustellen. – “600 streunende Katzen lebendig gekocht” Yonhap News, 21.5.2015.

Die Nachfrage ist in Südkorea so hoch, dass jetzt 20% der dort verspeisten Hunde zusätzlich aus China importiert werden. Südkorea ist das einzige dafür bekannte Land, intensiv Massentierhaltung zu betreiben, um die Nachfrage nach Hundefleisch bedienen zu können.

Schockierende Grausamkeit der südkoreanischen Hundefleischindustrie Undercover-Video von StopIt! Koreanische Kampagne

Hundefleischverzehr ist ein schlimmer Brauch, der in gleichem Masse nicht in eine moderne Gesellschaft gehört wie er für die mentale Gesundheit unserer Bürger schädlich ist. Denn meiner Meinung nach ist die Tatsache, dass unsere Gesellschaft ihre Kraft an zutiefst zermürbende innere Konflikte in allen Lebensbereichen wie Politik, Wirtschaft und Religion seit altersher vergeudet hat, eine natürliche Folge dieser sündigen Praktiken des Verrats u. Vertrauensverlustes an der Menschlichkeit DURCH das Schlachten und Essen von Hunden. Dieses wird dann bewusst und unbewusst in menschlichem Handeln angewandt. Ausserdem verurascht das Schlachten von Hunden massive Umweltverschmutzung. Bei der Massenzucht von Hunden kommt es zu grosser Geräuschbelastung und die negativen Effekte für die Öffentlichkeit sind sehr ernst. Um dieses Problem zu lösen, gehen Hundefarmer grausam vor und bringen gewaltsam die Trommelfelle der Hunde zum Platzen, um den Lärm des Bellens zu reduzieren. Es gibt nichts, was sie nicht täten, um ihren Willen durchzusetzen, Hundefleisch zu essen. Darüberhinaus, um dem Fleisch „Geschmack“ zu geben, werden die Hunde manchmal am Hals aufgehängt, gnadenlos mit einem Knüppel geprügelt, bis die inneren Organe platzen und das Tier einen brutalen und herzlosen Tod erlebt. Wir müssen das wirklich eine Verhaltensweise von Drecksäcken nennen. – Beopjeong buddhistischer Priester, Südkoreaner, http://koreandogs.org/beopjeong

Gesellschaftliche Schäden

Neben der Grausamkeit der Hundefleischindustrie entstehen viele soziale Schäden aufgrund der Hundezucht und des Hundeverzehrs. Jeder Hund kann der Hundefleischindustrie zum Opfer fallen: gelbe Hunde, verwaiste, ehemalige Haushunde, reinrassige Hunde, Vorführhunde, unerwünschte Welpen aus illegaler Hundezucht, Tierheimhunde, kranke Hunde und ebenso auch „Jindos“ (eingestuft als „nationale Kostbarkeit“ Koreas)-alle von ihnen können in Korea als Hundefleisch enden!!

Viele Haustierbesitzer, die ihr Tier verloren haben, oder deren Tier gestohlen wurde, leiden unter dem Wissen um ein mögliches, entsetzliches Ende ihrer Tiere.

Ist Hundefleisch ersteinmal gekocht, wissen die Konsumenten nicht, welche Art Hund sie essen-es könnte ein Haustier gewesen sein!
Ein anderes gesellschaftliches Problem stellt der Kummer und der Ärger von Hausbesitzern dar, die in der Nähe von Hundezuchten leben: sie müssen verdreckte Wasserläufe, Gestank und Lärm aushalten. Sie müssen sich beim Gemeinderat beschweren und gegen die Zuchten protestieren, damit diese entfernt werden und nicht länger jedermanns Lebensqualität ruinieren!

Manchmal werden Hundefarmen direkt neben Schulen betrieben, wo Kinder die Todesschreie der Hunde bei der Schlachtung hören-das ist keinesfalls eine Art, die nächste Generation aufwachsen zu lassen!!

Bedrohungen der Gesundheit

Hunde in Zuchtbetrieben sind vollgepumpt mit Antibiotika und Medikamenten, da es der einzige Weg ist, sie bei den entsetzlichen Bedingungen am Leben zu halten. „Das Essen von Fleisch mit hohen Konzentrationen von Antibiotika löst im menschlichen Körper schwere Vergiftungen und langzeitliche hormonelle Störungen aus und führt möglicherweise zu Krebs und Diabetis.” – Dr. Tae-Yo Ha, HankookIlBo, 4.7.2011. Niemand sollte sich sicher fühlen, Hundefleisch zu essen.

Ausserdem entledigt Südkorea sich einem Drittel seiner Lebensmittelabfälle dadurch, sie an Zuchthunde zu verfüttern-eine Handlungsweise, die in allen modernen Länder rund um die Welt hochgradig illegal ist. Man stelle sich vor, Tiere zu essen, die mit vermodernden Essensresten, verseucht mit Fliegen, Maden, Ratten und infektiösen Keimen gefüttert wurden.

Insgesamt kann man sagen, die Hundezuchtbetriebe sind unhygienisch, der Hundefuttermüll ist unhygienisch und Hundeschlachthäuser sind unhygienisch-alles ein Rezept für Krankheiten und Lebensmittelvergiftung!

Keine kulturelle Rechtfertigung

Boycott Pyeongchang_1440x2160_h-2Es stimmt, dass das Hundefleischessen ein Teil koreanischer Geschichte ist, genauso wie in einer Reihe anderer asiatischer Staaten-das entschuldigt aber nicht das Fortführen solcher Praktiken. Diejenigen, die unablässig behaupten, es sei Teil der koreanischen Tradition oder Kultur, tun das üblicherweise in dem Bemühen, jegliche westliche Kritik zu ersticken. Sie versuchen auch, Hundefleischessen als Nationalismus aufzubauschen-jedoch ist das Essen von Hunden nichts, worauf man stolz sein kann und viele Bürger schämen sich, dass es immer noch passiert.

Die Kultur einer Nation sollte von allen genossen werden und die Wahrnehmung einer gemeinsamen Identität und des Selbstbildnisses erhöhen können. Kultur ist dafür da, Lebensglück und Zugehörigkeit zu fördern-Hunde zu essen tut nichts von diesen Dingen.

Natürlich, Menschen allen Alters, jeden Geschlechts, jeder Religion, jeder sozialen Klasse und jedes Entwicklungsstandes essen Hundefleisch in Südkorea. Das ist bedingt dadurch, wie sie erzogen wurden-möglicherweise unwissend darüber, welches Leid sie hervorrufen.
Der katholische Bischof Sung-Hyo Lee prahlte einst: „Mein Lieblingsessen ist Hundefleisch. Mein Steckenpferd ist, fremden Priestern Hundefleisch vorzusetzen, besonders den Französischen!” – Kyeongin Ilbo, 16.5.2011.

Wenn gesellschaftliche Grössen es gutheissen und die Regierung nichts tut, gibt es nur eine geringe Wahrscheinlichkeit, dass die Bevölkerung die Verbrechen des Hundefleischhandels in Frage stellt-aber gerade das reflektiert die kulturelle Rückständigkeit.

Eine legale Grauzone

Einige Leute glauben, es sei für die Gesellschaft, die Umwelt und die gesundheitlichen Probleme der illegalen Hundefleischindustrie eine Lösung, sie einfach zu legalisieren. Allerdings wird eine Legalisierung des Hundeessens nicht die Grausamkeit stoppen. Würde es von der Regierung erlaubt, würde es nur noch weiter verbreitet und offener-es würde weiterhin praktisch unmöglich zu überwachen sein. Hundezüchter wollen keine soziale Verantwortung, Gesetze, Regularien und Kosten. Es wird für viele günstiger sein, ohne Einschränkungen illegal weiterzumachen.

Im Moment sind die Gesetze bezüglich der Hundefleischindustrie ungenau, was zu einer legalen Grauzone führt, die der Regierung ermöglicht, das Problem einfach zu ignorieren.

Verzehr der Glückseligkeit….offizieller Trailer (2015)

Anti-Hundefleisch Kampagne in Seoul, Südkorea-Sommer 2015, Dokumentation von Nami Kim Team

Brutale Tötung in Daegu, Undercover Video von StopIt! Korea Kampagne

Andere Hunde essende Länder

Als die Länder moderner wurden und sich kulturell weiterentwickelt hatten, gebildetere Generationen hervorbrachten, wurde die Hundefleischindustrie zunehmend abgelehnt. Sie wurde als peinliche Bürde gesehen. Das ist der Grund, warum einige asiatische Staaten das Hundeessen bereits verboten haben-sie erkennen es als inkompatibel zu einem modernem Lebensstil und dem Image ihrer Nation.

Aber während die Phillippinen und Thailand den Hundefleischkonsum verboten haben, gibt es andere Länder neben Korea, die mit dieser Handlungsweise offen fortfahren, z.B. China, Vietnam, Indonesien.
Wenn mehr Länder ermutigt werden könnten, das Katzen und Hundeessen zu verbieten, könnte das die Nachbarstaaten ebenfalls zu Verboten bringen.

Darum ist es so wichtig, den Druck auf die koreanische Regierung aufrecht zu erhalte, der Hundefleischindustrie ein Ende zu setzen—nicht nur für die Katzen und Hunde in Korea sondern genauso für alle anderen sonstwo, die gerade jetzt in qualvollen Bedingungen leiden müssen!

Kämpfe mit!!

DU KANNST ETWAS BEWIRKEN FÜR DIE KOREANISCHEN HUNDE!

Bitte schickt Briefe und ruft an, um SüdKorea unter Druck zu setzen, das Töten von Hunden und Katzen für den menschlichen Konsum zu stoppen!

His Excellency Ahn Ho-Young Ambassador of the Republic of Korea to the United States
Embassy of the Republic of Korea
2450 Massachusetts Avenue, NW
Washington, DC 20008 USA
Phone: 202-939-5600
Nur ein Klick zum Musterbrief (e-mail) an die südkoreanische Regierung!

His Excellency President Moon Jae-In
1 Cheongwadae-ro, Jongno-gu
Seoul 03048
Republic of Korea

The Honorable António Guterres
United Nations Headquarter
405 East 42nd Street
New York, NY 10017 USA
Phone: 212-963-7160
Click for Sample Letter to the UN Secretary General António Guterres!

Boshintang (Hundefleischsuppe), Dokumentation von StopIt!Korea- Kampagne

Stromtod in Gangwon-do, Undercover-Video von StopIt!Korea- Kampagne

Welpen und Kätzchen werden in SüdKorea jeden Tag lebendig gekocht.
Hier geht’s zu Nami Kim´s Facebookseite!

Kranker Hund in Namyangju, Undercover-Video von StopIt!Korea-Kampagne

Welpen in Namyangju, Undercover-Video von StopIt!Korea-Kampagne

„Chobok“ (erster von drei Tagen des Hundeverzehrs im Sommer)-Auseinandersetzung über Hundefleisch in SüdKorea Hier die englisch untertitelte Mitschrift!

SüdKorea- unglaubliche Wahrheit (Haustiere zum Verzehr) (TV Ich liebe Tier) Cliquez pour la transcription anglaise!

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Source: Humane Action Alliance

Thank you Anna Häring for caring about the animals in the South Korean Dog and Cat Meat Trade and translating our homepage into German!

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